•  Stethoskop
  • Blutzucker messen

Osteopathie

Aufgrund einer umfassenden 6 jährigen osteopathischen Ausbildung bei der DAOM- Münster können wir Ihnen eine fundierte dem höchsten Standart angepasste osteopathische Behandlung nach internationalen Kriterien der BAO ( Bundesarbeitsgemeinschaft für Osteopathie) anbieten.

Die Osteopathie ist ein manuelles Therapieverfahren mit dem Ziel körpereigene krankhafte , dysfunktionelle Strukturen wie Knochen, Gelenke, innere Organe, Gefäße, Nerven, Bindegewebe und Haut sowie Hautanhangsgebilde und Fascien in der Gesamtheit zu diagnostizieren und zu therapieren. Dabei wirken die organischen Beschaffenheiten , Nervenregulationen, psychisch-emotionale Reaktionen, der bindegewebige Flüssigkeitsorganismus mit allen Gefäßen sowie alle knöchernen Strukturen der Wirbelsäule und aller Gelenke der oberen und unteren Extremitäten als funktionelle Einheit zusammen . So kann es sein dass z.B. rechtsseitige Schulterbeschwerden ursächlich auf funktionelle Störung der Leber zurückzuführen sind, wobei die Leber laborchemisch unauffällig sein kann. Ebenso kann eine schmerzhafte Halswirbelsäule auf fehlerhafte Strukturen der Fusswurzelknochen beruhen. Da sämtliche Organe , einschliesslich des Gehirns und aller Gefässe sowie Nervengewebe in beweglichen, d.h flüssigen bindegewebigen Strukturen eingebettet sind , leiten sich hieraus eine Vielzahl von möglichen Störungen ab . Ziel der osteopathischen Behandlung ist es , die Selbstheilungskräfte des Organismus in ihrer eigenen vitalen Aktivität so anzuregen , dass sie wieder im Stande sind die erkannte Dysfunktion zu beheben.

Der Praxisinhaber ist Fachgutachter für den Bereich osteopathische Verfahren der Ärztkammer Westfalen Lippe.

Dr. med. Wolfgang Klemt im Gespräch

Anwendungsgebiete der Osteopathie sind insofern sämtliche internistische, neurologische und orthopädische Erkrankungen , wobei die Störungen z.B des Bewegungsorganismus immer im Zusammenhang mit den damit verbundene organischen möglichen Ursachen diagnostiziert und behandelt werden. Aber auch psychisch –emotionale Störungen beziehen sich auf die Indikationen der Osteopathie .

Kosten: Die Osteopathie ist grundsätzliche eine Selbstzahlerleistung und wird von den meisten gesetzlichen Krankenkassen teilweise erstattet. Der Patient tritt wie ein Privatpatient zunächst in Vorleistung und kann nach Abschluss der Behandlung die Liquidation bei seiner Kasse einreichen, um den für ihn individuell möglichen Erstattungsbeitrag zu erhalten . In einigen Fällen genügen 3 Behandlungen , in anderen 7 bis 10 Behandlungen.

Die Kosten erstrecken sich je nach Behandlungszeit von 60 bis 120 Euro pro Behandlung . Üblich sind 90 Euro pro Sitzung und 45 Minuten Behandlungszeit.